OutTimename: Helirioh

Alter: 13 (IT 16)

 

Hauptcharakter:

bevorzugte Waffen: Bogen und Langschwert

 

Charaktergeschichte: Mein Name ist Helirioh, ich bin Söldner und gehöre einer Truppe von Söldnern aus dem Norden an, der Domini qui  arma! Doch das war nicht immer so. Ich bin normal, wie jedes Kind in unserem kleinen Dorf Harandorn, bei meinen Eltern aufgewachsen. Sie waren sehr freundliche Menschen und deshalb äußerst beliebt im Dorf. Meine Mutter war eine geschätzte Köchin und mein Vater  ein guter Jäger. Trotzdem waren wir nicht sehr wohlhabend, wir hatten große finanzielle Probleme, daher war es für uns nicht immer einfach, die hohen Steuern zu zahlen.

Als mein Vater dann auch noch schwer erkrankte und die Pest bekam, die sich gerade wie ein Lauffeuer verbreitete, haben sie mich, zu meinem eigenen Schutz fortgeschickt. Meine Mutter hat mir mit dem Geld, was sie noch hatte, die nötigen Sachen zum Überleben besorgt. Darunter war mein treuer Bogen, zwei Dutzend Pfeile, ein Messer und Kleidung vom Schneider. 

 

Ich war Anfang 16, es war Spätherbst und stürmisch, als ich meine Familie verließ. Meine Mutter wünschte mir Glück und versprach mir, sie werde sich um meinen Vater sorgen und kümmern. Gerüstet und bereit zog ich in den Harlindon Wald, in der Hoffnung dort jemanden zu finden, der mich aufnehmen wird. 

Tagelang wanderte ich durch die Wälder ohne Anzeichen von menschlichem Leben. Ich hatte Durst und Hunger und die Vorräte, die mir meine Mutter mitgegeben hatte, wurden knapp. 

Als ich nach knapp einer Woche auf ein kleines Dorf stieß, hatte ich Hoffnung dort jemanden aufzufinden, der mich ein bis zwei Tage aufnehmen könnte. Vergebens. Das Dorf wurde überfallen, ich suchte nach Überlebenden, nach Kindern oder Frauen, doch auch die wurden nicht verschont oder einfach mitgeschleppt. Wer die Räuber waren und zu wem sie gehörten, weiss ich bis heute nicht. Ich zog also weiter und traf schon bald auf eine kleine Farm, die aber schon seit Jahren verlassen war. Ich suchte nach Wasserquellen oder Nahrungsmitteln. Wasser fand ich an einem kleinen Brunnen, Nahrung leider nicht. Ich nahm mit, was ich kriegen konnte.

Ein paar Wochen waren vergangen, da traf ich dann auf zwei junge Leute. Sie waren gut gerüstet und waren mir friedlich gesonnen; es hatte zumindest den Anschein. Ich bat sie um Hilfe und sie halfen mir. 

Jetzt verdanke ich ihnen wahrscheinlich mein Leben. Sie sind wie Brüder. Sie sind die Domini qui arma!  

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